Videodreh im Original-Cockpit eines A320

Flugsimulator Bremen

Der Traum vom Fliegen

Spätestens nach Spielbergs Catch Me If You Can, ist klar: Man muss kein echter Pilot sein, um einmal im Cockpit das Ruder in der Hand zu halten. Für mich ist der Traum von Fliegen am Bremer Flughafen tatsächlich wahr geworden. Mit einem Kerosinverbrauch von 2.700 Litern pro Stunde und einem echten Lufthansa-Piloten an der Seite wurde ich zum König der Lüfte.

Boarding completed, ready for Take-off

Nach einer kurzen Einführung und einigen Funksprüchen zum Tower war es dann schon soweit, der Vogel stand auf der Startbahn. Schon oft bin ich in Bremen abgehoben, auf dem Pilotensitz saß ich noch nie. Wenige Momente später flog ich bereits erste Kreise über der Hansestadt auf der Suche nach meinem Haus am Bürgerpark. Doch warum in Bremen bleiben, wenn einem die Welt zu Füßen liegt? Wo also soll die Reise hingehen, welches Ziel fliegen wir an – St. Martin, mit der weltberühmte Einflugschneise über badende Touristen, Gibraltar oder doch JFK? Mein Co-Pilot riet mir zu Hong Kong und so führte unser Weg durch enge Häuserschluchten und beinahe weit über die Landebahn hinaus. Nach dreieinhalb Stunden und dem vierten Flug über Dubai war dann Schluss, der Kameramann hatte genug Material im Kasten. Herausgekommen ist dieses Video im Auftrag von flugsimulator.com:

Flugsimulator in Bremen

Das Cockpit stammt aus einem echten Airbus A320 und stand zweiundzwanzig Jahre lang im Dienst der Air France, was den Simulatorflug zu einem absolut einzigartigen Erlebnis macht. Überzeugend ist nicht nur die Haptik, sondern auch die täuschend echte und unfassbar detailreiche Grafik der Simulation, welche auch in professionellen Flight Trainings großer Fluggesellschaften eingesetzt wird.

In Bremen steht der Simulator direkt im Terminal 3 des Flughafens und auch in Städten wie Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, München und Wien sind ähnliche Angebote verfügbar – eine Erfahrung, die man sich definitiv nicht entgehen lassen sollte.